Das ultimative Öl für den M2 Competition

Diskutiere Das ultimative Öl für den M2 Competition im BMW M2 Competition Forum im Bereich BMW 2er Coupé & Cabrio .::. Modelle; Guten morgen . Ich habe mir mal den ganzen Fred durchgelesen. Angenommen ich fahre einen M2C ohne Opf, wäre es das beste für den Motor auf altes...
Goodspeed72

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Guten morgen . Ich habe mir mal den ganzen Fred durchgelesen.
Angenommen ich fahre einen M2C ohne Opf, wäre es das beste für den Motor auf altes LL01 zu wechseln ?
Sollte mal was mit den Motor sein und das Öl wird analysiert ist jede Garantie weg, obwohl ich ja nur gut wollte....liege ich da richtig ?
 
Stefan

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So lange das Öl die BMW Freigabe hat, wird es keine Probleme geben.
 
crossplane-i4

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Die gesetzliche Gewährleistung ist weiterhin da, wenn das Öl freigegeben ist. Hierbei ist aber auf die Bezeichnung zu achten. Manche Hersteller werben da leicht irreführend mit Sätzen wie ...entspricht LL01, oder gleichwertig Freigabe LL01. Das sind dann aber keine offiziellen Freigaben und da kanns probleme geben.
Ein recht auf Kulanz gibt es nicht, dass ist immer entgegengekommen des Herstellers, hier schätze ich die Chancen sinkend ein, aber auch in Abhängigkeit wie dein Händler ggü. BMW argumentiert.
 

tomtom1337

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Guten morgen . Ich habe mir mal den ganzen Fred durchgelesen.
Angenommen ich fahre einen M2C ohne Opf, wäre es das beste für den Motor auf altes LL01 zu wechseln ?
Sollte mal was mit den Motor sein und das Öl wird analysiert ist jede Garantie weg, obwohl ich ja nur gut wollte....liege ich da richtig ?
Ist die Garantie nicht schon weg, wenn der OPF draußen ist?

Aber ja, wenn du kein zugelassenes Öl verwendest und BMW ist das bekannt, hast du den Ärger spätestens bei Motor- oder Getriebeschaden.
Für BMW ist es in dem Fall sehr leicht zu argumentieren wieso sie für den Schaden nicht aufkommen.
 
Julo

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Ist das nicht genau das, wie es normalerweise nicht empfohlen wird?
Verweis auf das, was Thommy12 geschrieben hat.

Zum einen
- kann das (vom pH-Wert her) saure Öl (möglich bei altem und abgenutztem Öl) die Metalle angreifen
- und zum anderen kann der Schmutz im Öl sich bei längeren Standzeiten absetzen.
Ich habe ja kein altes und abgenutztes Öl, wenn ich jährlich wechsle. Wenn ichs im Herbst tausche, ist das Öl im Frühjahr schon n halbes Jahr alt und auch schon oxidiert und versauert.
Genau deshalb auch meine Frage, wegen der unterschiedlichen Sichtweise.
Obwohl ich ca. 90% der Jahresfahrleistung (10.000 km) zwischen April und Oktober fahre, muss ich Emma auch in den Wintermonaten bewegen. Notwendig ist dies hauptsächlich um die Batterie nicht zu schädigen, weil in der Tiefgarage keine Stromversorgung für eine Erhaltungsladung vorhanden ist. Klar, bei schönen Wetter juckt es auch in den Fingern, die Karre mal zu scheuchen ;)
Deshalb macht für mich - nach dem was ich hier jetzt gelesen habe - ein Ölwechsel im Herbst keinen Sinn, weil ich dann zu Saisonbeginn Öl im Motor hätte was bereits durch die ungünstigen Einsatzbedingungen im Winter (niedrige Temperaturen, höherer Eintrag von Kraftstoff, Kondenswasser usw.) mehr oder weniger gelitten hätte.
Aus diesen Gründen favorisiere ich den Ölwechsel im Frühjahr, zu Saisonbeginn. Optimal wäre natürlich je ein Ölwechsel im Herbst und zum Saisonbeginn im Frühjahr.

Alle 7.500km ... spätestens 10.000km wird gewechselt. Kostet nichts. Hab ca 25-30.000km/p.a. ....
Ab 80.-90.000km wird dann mal das erste mal Pleuellager gewechselt.
Eine bessere Pflege kann der S55 nicht bekommen (y)
 
Goodspeed72

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Ist die Garantie nicht schon weg, wenn der OPF draußen ist?

Aber ja, wenn du kein zugelassenes Öl verwendest und BMW ist das bekannt, hast du den Ärger spätestens bei Motor- oder Getriebeschaden.
Für BMW ist es in dem Fall sehr leicht zu argumentieren wieso sie für den Schaden nicht aufkommen.
Ich kann da switchen...mit oder ohne. Grundsätzlich will ich das Beste für den Motor, bestmögliches Öl und geringere Abgastemp. Schließlich geht der M nicht nach 3 Jahren wieder weg, sondern bleibt ( Stand jetzt) teil der Sammlung.
 

lupo789

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Mein Opf model ist stage 1 leistungsgesteigert und saison angemeldet (04-10).

Ich kann mich entscheiden:

Ravenol REP 5w30 oder Revenol RUP 5w40?

60% Landstraße, 30% Autobahn und 10%Stadt.

War eig kurz davor 5w30 liqui moly 4200 einzufüllen bis ich diesen thread hier entdeckt habe.
 

tomtom1337

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Mein Opf model ist stage 1 leistungsgesteigert und saison angemeldet (04-10).

Ich kann mich entscheiden:

Ravenol REP 5w30 oder Revenol RUP 5w40?

60% Landstraße, 30% Autobahn und 10%Stadt.

War eig kurz davor 5w30 liqui moly 4200 einzufüllen bis ich diesen thread hier entdeckt habe.
Mit beiden Ölen machst du nichts falsch.
RUP hat etwas mehr Reserven weshalb ich gerade bei Leistungssteigerung dazu tendieren würde.
Wichtiger dabei ist, das Intervall zu verkleinern.
Alle ~250h ist ein Richtwert.
 

lupo789

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Gibt es denn vorteile/nachteile bei 5w30/5w40 ravenol? Oder ist 5w40 grundsätzlich besser wegen mehr thermischer sicherheit (hths)?

Je nach saison fahrleistung soll das öl immer vorm winterschlaf gewechselt werden (zwisschen 10tkm - 15tkm)

Wenn man ravenol rep 5w30 (https://www.ravenol.de/pdf/ravenol-rep-sae-5w-30.pdf) und das liqui moly 4200 (https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/71LQdHlBApS.pdf) vergleicht, gewinnt das ravenol wegen dem etwas besseren hths?
 
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Erebor

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Wenn du jährlich wechselst, spielt es keine Rolle, welches der beiden Öle du nimmst. Das 5W-40 ist manchmal etwas günstiger.
 

lupo789

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Mittlerweile tendiere ich wieder zu 5w30, da dies die goldene mitte ist. ein 5w40 ist ja die maximal zugelassene viskosität.

Hier mal
ein paar interessante funde bei google:

„Die Hochtemperatur-Viskosität wird bei 100 °C gemessen. Dabei ist der 40er Bereich bei 100 °C zähflüssiger als der 30er Bereich. Das bedeutet, dass das 5W-40 Motorenöl gegenüber einem 5W-30 im Heißzustand höhere Scher-Stabilität bietet und somit im kritischen Bereich höhere Betriebssicherheit und eher geringeres Verschleißverhalten. Nun geht die Motorenentwicklung ja kontinuierlich weiter und heute laufen auch im Heißzustand manche Motoren mit einem 5W-20 Motorenöl problemlos. Ein dünnflüssigeres Öl bietet geringeren Reibwiderstand und begünstigt Kraftstoffeinsparung.
Tendieren Motoren zu Ölverbrauch, so ist ein 5W-40 einem 5W-30 zu bevorzugen, weil die höhere Viskosität im heißen Zustand auch für bessere Abdichtung gegenüber den Brennräumen sorgt.“

„ein 5W-30 besitzt im Heißzustand gegenüber einem 5W-40 über geringere Hochtemperatur-Viskosität.
Somit verfügt es über eine geringere Reibung und lässt tendenziell dem Motor mehr Leistung übrig, weil dieser gegen den geringeren Reibwiderstand des Öles arbeitet.“

„ein 5W-30 bei Kurz- bis Mittelstreckenbetrieb, wenn der Ölverbrauch im Rahmen des Normalen liegt (bis max. 0,3 L/1000 km).
Ein 5W-40 wäre die ideale Wahl bei überwiegendem Mittel- bis Langstreckenbetrieb oder wenn eine Tendenz zu Ölverbrauch vorhanden ist.“

„Die "Heiss-Viskosität" führt immer wieder zu falschen Schlüssen. Mit umstieg von 5W40 auf 0W20 (in vielen Japanern ist beides zulässig) erhält man bei 0W20 eine höhere Öltemperatur. Dies liegt daran, dass die Ölpumpe mehr Öl-Volumen fördert, das Öl also schneller durch die Lagerstellen fließt und auch mehr Öl zu Kolbenkühlung beiträgt.
Es wird also mehr und schneller Wärme von den "Hot-Spots" entfernt, was die Spitzentemperaturen von Motor&Öl an den Wärmequellen VERMINDERT aber natürlich die Temperatur der WärmeSENKE (Ölwanne/Ölkühler) ERHÖHT.

Ist die Schmierfähigkeit des Öl im Lager/am Kolbenring interessant verliert ein "Dickeres" Öl viel von seinem vermeintlichen Vorteil, einfach weil es zu dem Zeitpunkt heißer ist als ein dünneres Öl.

Wer öfter mal startet mit Motortemperatur unter 50°C sollte ehr ein 0W20, bis 5W30 wählen. Kaltstart ist maximaler Verschleiß, den ein dünnes Öl maximal schnell stoppt.

Hat man permanent den Minibagger auf dem Anhänger dabei und zeigt Ihm auf Langstrecke Deutschland, dann macht vielleicht doch das obere Ende der zugelassenen Visko Sinn.“
 

ascendome

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2017-2018 Audi RS3 Limo / ab 01/2019 M2 Competition
Also ich hab mich vor meinem Kauf von Ravenol beraten lassen. Wenn ich viel Rennstrecke fahre dann das RUP und wenn ich über das 10.000km Wechselintervall gehe (können bei mir auch mal 15tkm - 20 tkm pro Jahr werden) dann auf jeden Fall das REP 5w-30 - ist langzeitstabiler - hab mich für das 5w-30 entschieden!
 
aki_darkwolf

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Ich habe jetzt alle Seiten hier durchgelesen und mich für das Ravenol RUP 5W-40 entschieden. Seit meinem letzten Ölwechsel (Einfahrkontrolle) bin ich 12.000 KM gefahren, was nicht sonderlich viel ist. Die aktuelle Situation hat dafür gesorgt, dass ich keinen Weg zur Arbeit mehr habe und nur noch zum Spaß oder ins 20 Minuten entfernte Fitness-Studio fahre. Ich hoffe mal, dass mir das Öl gute Dienste leisten wird. Ist auf jeden Fall nur halb so teuer, wie das original BMW-Öl weswegen ich es locker 1 mal im Jahr (nach der Garantie - selbst) wechseln kann.
 

Passes92

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Sollte man allgemein das Öl einmal im Jahr tauschen auch bei kleineren Fahrleistungen oder wie haltet ihr das mit dem Thema ?
 
Erebor

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Empfehlenswert wäre es, gerade mit LL04. Aber der Motor fällt auch nicht auseinander, wenn mans nicht macht.
 
kabrueggen

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Ich wechsel bei jedem Auto nach 250 Betriebsstunden oder alle 12 Monate das Öl.
Bisher gut damit gefahren.
 
aki_darkwolf

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Ich wechsel bei jedem Auto nach 250 Betriebsstunden oder alle 12 Monate das Öl.
Bisher gut damit gefahren.
Nur mal so aus Interesse: Gibt es eine Möglichkeit, diese Betriebsstunden auszulesen? Ich fahre ja nicht immer mit der Stoppuhr durch die Gegend und da ich den Wert jetzt schon öfter gelesen habe, würde mich das mal interessieren, woran man das festmachen kann.
 
Erebor

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Nimm einfach die zuletzt gefahrenen km und rechne die durch die Durchschnittsgeschwindigkeit.
 
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