Fahrberichte (Presse) und Fahrerlebnisse (Besitzer) zum BMW M2.

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Sehr schön, wenn's Spaß gemacht hat.
Wer war als Instructor vor Ort? Ich weiß, es sind mehrere :).

Ich finde die M-Trainings immer wieder geil. hatte dieses Jahr Nürburgring Nordschleife Pro gebucht, wurde aber wegen Covid-19 abgesagt :cry:

Gruß
Lothar
 
Ruediger

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Das waren:
  • Manuel Taschner (Leitender Instruktor)
  • Moritz Hess (Instruktor)
  • Karl-Heinz Müller (Instruktor)
Ich war in Manuels Gruppe. Ich mache denen auch gar keinen Vorwurf.

Die Trainingsdidaktik ist halt eine andere als beim ADAC: Weniger Worte und dafür mehr Attacke. Ist sicherlich für den M-Käufer, dessen Erstkontakt zu einem Fahrtraining eben so ein Event ist, genau passend. Da waren auch gestern mehr als genug dabei, bei denen zum Schluss maximale Reizüberflutung angesagt gewesen ist. Ich werde jetzt mehr Richtung Trackdays und Coaching gucken. Wie gesagt, reizvoll finde ich das M Trackday-Produkt. 590 Euro für fünf Stints a 30 Minuten mit dem eigenen Auto und dann nochmal 590 Euro für 10 Runden mit dem CS Racing. Wenn man dann noch einen der Vmax-Gutscheine einlösen könnte, würde das echt zum Schnapper.

Sehr schön, wenn's Spaß gemacht hat.
Wer war als Instructor vor Ort? Ich weiß, es sind mehrere :).

Ich finde die M-Trainings immer wieder geil. hatte dieses Jahr Nürburgring Nordschleife Pro gebucht, wurde aber wegen Covid-19 abgesagt :cry:

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peter777

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Die manuellen Schaltvorgänge sind sehr harmonisch, auch wenn die Gaskennlinie auf Sport steht. Das nervt mich beim M2 VFL/LCI schon. Ich hätte gerne die Sport-Gaspedalkennlinie mit weicheren Schaltvorgänge und der Möglichkeit MDM ein- oder ausschalten zu können. Naja, vielleicht muss ich mich doch einmal mit Thor beschäftigen. Über Sound beim M4 Competition brauchen wir eher nicht zu sprechen - innen richtet es das ADS und außen hört man nur die Abrollgeräusche der Reifen. Das Fahrerlebnis ist deutlich weniger rabiat als im M2. In Summe - eine nette Erfahrung, aber definitiv kein Habenwollen im Vergleich zu meinem M2 LCI! Der M2 ist und bleibt mein absoluter Favorit!
... exakt mein Empfinden nach der Probefahrt mit einem M4 Competition Cabrio. Hab es auch völlig emotionslos zurück gebracht...

Wobei mein M2 ja Stage 2 + ist und somit auch fühlbar besser anschiebt... und das mit dem Getriebe ist mir auch aufgefallen, da wo der M2 N55 auf Sport und Sport+ beim manuellen Schalten richtig ruckt, ist beim M4 Competition in keinster Weise was zu fühlen, ganz egal welchen Modus ich gewählt habe.

Wäre interessant wie es mit Thor ist, aber so richtige Berichte dazu findet man leider nicht ... und nur zum Testen ist es das Geld nicht wert finde ich...
 

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Kandan

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Man hört zumindest nur Gutes über Thor...
Bin aber auch noch am zögern ob ich es holen soll oder nicht.
 
Ruediger

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Ich komme mit der Produktbeschreibung auf der Homepage auch nicht so recht klar. Man kann jeweils zwei verschiedene Maps flashen und "dann wird alles besser", aber ob das jetzt OEM-Maps sind oder eigene, was ein "optimierter Kupplungsdruck" ist, etc. findet sich da leider nicht.

Ich probiere bei den nächsten Trackdays mal ein wenig aus, mit was ich so am besten zurecht komme, allerdings folgende Erkenntnisse gibt es schon mal:
  • Comfort: Scheidet aus, weil falsches Kennfeld in Bezug auf die Motorkühlung (Wasser_soll = 105°C statt 80°C in Sport)
  • Sport mit Getriebe in Automatik: zumindest auf Handlingkursen irgendwie doof, weil man tendentiell einen Gang zu hoch (<4000 rpm) unterwegs ist
  • Sport Plus manuell geschaltet: zu harte Schaltschläge bis hin zum Traktionsverlust
  • MDM: Gasannahme und Lenkung sind auf Comfort, das ist mir zu weichgespült
  • DSC OFF: lieber nicht :oops:
Auf dem Handlingkurs in Lüneburg fand ich Sport Plus mit Getriebe in Automatik super. Was vielleicht auch noch gehen könnte wäre Sport, wobei man das auf Fahrwerk (statt Antrieb & Fahrwerk) beschränkt. Damit geht die Lenkung auf Sport, aber der Rest bleibt auf Comfort (mit Drivelogic auf der "weichesten" Stufe). Ich muss mal schauen, ob dann immer noch das Sport-Kennfeld für die Kühlung angewählt wird.

Man hört zumindest nur Gutes über Thor...
Bin aber auch noch am zögern ob ich es holen soll oder nicht.
 
peter777

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Naja so richtige Berichte hört / liest man nicht, und die 2-3 YT Videos wo dann einer sagt er fährt sich nun "besser" sind ja meist gesponsert. Schon bei der ersten Version mit CS und GTS Getriebe Map wurde es hoch gelobt, mittlerweile weiß man dass der M2 N55 das nicht wirklich vertragen hat und das wird auch in den Videos erwähnt.

Ich hab sowohl CS als auch GTS DKG Software getestet und beides hat mich in keinster Weise begeistern können...

Aber wie hier bereits erwähnt, die harten Schaltvorgänge im M2 N55 auf Sport+ gab es im M4 Competition bei weitem nicht so heftig...

Von dem her wäre es wirklich interessant wie sich Thor da verhält...
 

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Naja so richtige Berichte hört / liest man nicht, und die 2-3 YT Videos wo dann einer sagt er fährt sich nun "besser" sind ja meist gesponsert. Schon bei der ersten Version mit CS und GTS Getriebe Map wurde es hoch gelobt, mittlerweile weiß man dass der M2 N55 das nicht wirklich vertragen hat und das wird auch in den Videos erwähnt.

Ich hab sowohl CS als auch GTS DKG Software getestet und beides hat mich in keinster Weise begeistern können...

Aber wie hier bereits erwähnt, die harten Schaltvorgänge im M2 N55 auf Sport+ gab es im M4 Competition bei weitem nicht so heftig...

Von dem her wäre es wirklich interessant wie sich Thor da verhält...
Bei Thor sind die Schaltvorgänge nicht mehr so brutal und der Wagen gibt einem in Sport+ und Traction Mode viel mehr Spielraum, ohne gleich den Anker zu werfen - durch die weichen Schaltvorgänge gefühlt langsamer aber das Gegenteil ist der Fall (kein Traktionsverlust mehr). Ich fahre Thor in Verbindung mit MHD Stage 2+ und bin mehr als zufriedem. Mittlerweile ist auch der Exhaust burble geblieben (gab da Probleme bei der GTS Map). Kein Vergleich zur Seriensoftware (DKG + DSC).
 
Kandan

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Also würdest du sagen es ist absolut ein Mehrwert in Verbindung mit Stage2+ oder fuhr das ohne Thor nicht soo viel anders?
 
peter777

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Danke für deine Infos webx-m2, wäre bei mir auch MHD Stage 2+ und eben das Paket von Thor.

Welchr Kombination hast du genau geflasht auf deinen M2?

Bei DKG wird ja GTS Map empfohlen und beim Dynamic Package wird die M2 Competition Map empfohlen. Was davon hast du?

Lg Peter
 
twister

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Ich habe gestern die BMW M Race Track Experience am Lausitzring gemacht und auch wenn man keinen M2 Competition buchen konnte (und wir daher M4 Competition gefahren sind), schreibe ich das einmal aus der vergleichenden Sicht eines M2-Fahrers. Ich bin nicht ganz ohne Vorkenntnisse in das Training gegangen, in 2019 hatte ich bereits vier Trainings beim ADAC (Laatzen und Hansa - Intensiv, Perfektion, Drift und Sportfahrer) und vor ein paar Wochen meinen ersten Trackday in Meppen.

Anreise war am Dienstag mit Check-In bis 17:30 im Hotel. Beim Check-In gab es dann eine ///M-Branding-Tüte mit Schlüsselband, Basecap und Umhängetasche (~ 100 Euro Wert). Um 18:30 Uhr startete der einstündige Theorieteil, in dem im Rahmen einer Präsentation mit ein wenig Frage-Antwort-Interaktion ein paar Fahrbasics vermittelt wurden: Sitzposition, Lenkradhaltung, Bremsen, Untersteuern / Übersteuern, Kamm'scher Kreis, Ideallinie, Scheitelpunkt. An sich nicht schlecht, aber für denjenigen, der das zum ersten Mal hört viel zu schnell und zu oberflächlich - "mal gehört haben" schien das Ausbildungsziel zu sein. Was mir auch gefehlt hatte, war eine kurze Vorstellrunde: Wer seid ihr, welche Fahrerfahrung habt ihr, was erwartet ihr von dem Training. Diese Theoriesessions waren bei allen ADAC-Trainings, die ich gemacht habe _VIEL_ besser. Danach Abendessen im Social Distancing-Modus. Im Anschluss haben sich draußen vor dem Hotel ein paar Grüppchen gebildet - Benzintalk eben. Kein einziger M2 LCI, nur X3M/M2/M4/M5 Competition vor Ort. Demnach hätte ich den Soundpreis holen können - bin aber mit meinem Firmen-540i angereist. Lange Autobahnfahrten (die nicht zu einem Trackday führen) muss ich mit der Giftigen Liesl nicht unbedingt machen.

Am Mittwoch dann Frühstück, Auschecken und um 0815 eigene Anfahrt zum ca. 10 km entfernten Lausitzring. Das Gelände gehört der DEKRA und ist beeindruckend groß. Vor Ort keine Beschilderung, sondern eher eine wage Beschreibung der Dame am Einangscheckpoint, so dass das komplette bayerische Korso erst einmal falsch gefahren und falsch geparkt hat. Irgendjemand hat dann herausgefunden, wo wir wirklich hin mussten und - tada - dann konnte man auch schon den großen BMW M-LKW sehen, den der Trainer am Vorabend als unübersehbaren Landmark angekündigt hatte :)

Gesammelt haben wir uns dann in der Boxengasse mit einer schönen Überraschung - ein M4 GT4 und ein M2 CS Racing. Nicht irgendwie nebenan, sondern direkt im Wartebereich neben dem Snack- und Getränkebuffet. Aufteilung in drei Gruppen zu je 10 Fahrern auf die Fahrzeuggruppen giftgrün, quietschblau und postgelb. Ich wollte schon immer einmal wissen, wie sich so ein DHL-Expressfahrer fühlt, deshalb thumbs-up, dass ich in der postgelben Gruppe gelandet bin 🤪 Ein paar Beobachtungen zu den Autos - brandneue M4 Competition, gerade mal aus der Einfahrzeit raus. Die Sitznähte und die Kontrastleisten sind in Fahrzeugfarbe gehalten (in meinem Fall also postgelb). Ich habe im Handschuhfach das Fahrtenbuch gefunden: 89km Werksabholung, 2017 km Einfahren, 2030 km Werkstatt (ich denke Einfahrkontrolle) und dann ein Training am Bilster Berg und jetzt eben das am Lausitzring. Alle Fahrzeuge mit blauer Bremse und bei mindestens jedem dritten die hinteren(!) Bremssättel bereit tiefgrün aufgrund von Überhitzung. Warum, ergibt sich aus dem Trainingsablauf. Ich hatte mich dazu mit den Mechanikern unterhalten - die sahen das total entspannt, auf den Autos sind aber grundsätzlich M-Perfomancebeläge verbaut. In den Autos ist Funk fest installiert und ein Race-Navigator-System mit zwei Kameras (nach vorne + Fahrer). Man kann zwischen zwei Fahrern umschalten und jeweils die Aufnahme starten und stoppen. Am Ende des Trainings steckt man den bereitgestellten USB-Stick ein und lädt seine Videos runter. Die Videos sind dann mit Tacho und G-Force. Sehr schöne Sache!

Fahrerfotos durch einen professionellen Fotografen und dann ging es um 0900 (endlich) mit dem Fahren los. Rückblickend diente der ganze Morgen (in meiner Wahrnehmung) dazu, dass die Teilnehmer den Bremsschlag vermittelt bekommen - also Vertrauen in das ABS zu gewinnen, dass in >90% aller Situationen die ABS-Vollbremsung die Situation immer verbessert. War für mich nicht neu, das ist bei mir aus den ADAC-Trainings schon sehr deutlich hängengeblieben. Bis auf die Fahrten auf dem Rundkurs ist man zu zweit im Auto und wechselt sich bei den Übungen ab.
1. Warm-Up: Aus dem Stand voll Beschleunigen (ca. 80m), dann Vollbremsung und durch einen Slalom zurückfahren - ca. 5 Mal.
2. Doppelter Spurwechsel bei 100 km/h: Aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigen, in eine Pylonengasse einfahren, bei 100 km/h nach links/rechts in eine Pylonengasse ausweichen, dann Vollbremsung und in dieser Bremsung wieder in die alte Gasse zurück - ca 5 Mal.
3. Gezeiteter Slalom: ca 200 m Strecke, einfacher Slalom (60...70 km/h), dann Schweizer Slalom, 180°-Turn, dann wieder zurück und Bremsung in eine "Bremsbox". Verlässt man die Box, gibt es drei Strafsekunden - 3 Mal
4. Bremsen in der Kurve: Anfahren mit 100 km/h, Einfahrt in ein scharfe Rechtskurve und gleichzeitige Vollbremsung bis zum Stillstand - 5 Mal.
5. Driften: Bewässerte Kreisbahn (im Vergleich zu Laatzen oder Lüneburg allerdings RIESIG), jeder Teilnehmer mit ca. 2x drei Runden und den üblichen Ergebnissen (mich eingeschlossen), dass das mit dem Driften keine so ganz triviale Sache ist, weil die Lenktechnik mit schnellem Übergreifen eben dann doch noch nicht so gut sitzt, dass das mit Gegenlenken nach dem Gasstoß auch klappen würde.

Mittagspause mit einfachem, aber sehr leckerem Essen.

Start in den Nachmittag um 1300 Uhr, es fängt an zu regnen. Ab jetzt sitzt man nur noch alleine im Auto. Geplant sind pro Fahrer insgesamt vier Stints a ca. 5 bis 6 Runden. Der Trainer fährt immer vor, alle anderen fahren hinterher, nach einer Runde lässt der dem Trainer Folgende die anderen vorbei und reiht sich wieder ein. Bei 5 Autos ergibt das dann 5 Runden. Und hier begann dann ein wenig meine Frustration - die Morgensession hätte man mit jedem Auto machen können. Der chinesische SUV kriegt das Bremsen in der Kurve genau so gut hin wie ein M4 Competition, schaukelt mehr und sieht auch nicht so cool aus, geht aber. Rennstreckenrundenfahren wäre aber eher nicht so sein Ding. Also war der Nachmittag eigentlich der Teil, auf den ich mich wirklich gefreut hatte. Also, mal schauen, was so geht mit dem M4 Competition... denkste! Die Gruppen waren sehr inhomogen und das hat sich dann voll gezeigt. In meiner Gruppe war eine sympathishe Frau, die seit vier Jahren ihren Führerschein hatte und mit einem weißen M2 Competition mit kompletter Kriegsbemalung und M-Performance-Carbon-Vollausstattung angereist war. Morgens hatte sie mir dann noch gesagt, dass ihr Auto auf jeden Fall in ein paar Jahren komplett zum Rennwagen umgebaut wird und sie erzählte mir, dass der ja bis 270 so richtig durchzieht, aber dann bis 290 ein bischen zäh wird. Ok, dachte ich mir, cool wenn man in jungen Jahren dazu schon die Gelegenheit hat. Nunja, in meiner ersten "schnellen" Runde hinter dem Trainer haben wir dann in der Mitte der Runde komplett die Geschwindigkeit rausnehmen müssen, weil sie den Anschluss verloren hatte. Und das zog sich dann so durch... Ideallinie nicht verstanden, Streckenbreite nicht genutzt, zögerliches, langes Bremsen, Bremsen in der Kurve, etc. In einer anderen Gruppe war das so extrem, dass sie einen Fahrer rausgenommen und dann 1:1 gecoacht haben. Ich mache den Leuten keinen Vorwurf (es gibt ja schließlich keine Teilnahmevoraussetzungen), aber ein Verteilen auf die Gruppen nach Fähigkeiten hätte es für alle Beteiligten harmonischer gemacht. Ist auch keine Frage von Alter, mein Beifahrer war 18 und hat bei uns mit Abstand den schnellsten Slalom gefahren. Wetterbedingt sind es dann nur knapp drei Stints geworden, da der Regen so stark wurde, dass man seinen Vordermann nicht mehr sehen konnte. Aber dafür kenne ich jetzt auch die Regenlinie am Lausitzring und habe sie auf Video! (y)

Zusammengefasst zur Veranstaltung:
Wenn man keinen M sein eigen nennt oder einen ganzen Tag einen anderen M fahren möchte, ist das Angebot in sich schon stimmig. Ansonsten meines Erachtens nach allerdings nicht - wenn man bedenkt, dass man dafür (ohne Gutschein) fast 1600 Euro bezahlt. Das Sportfahrertraining beim ADAC bietet (bei Teilnahme im eigenen M) die gleichen Inhalte mit Ausnahme einer echten Rennstrecke (in Lüneburg ist es ein Handlingkurs), hat mehr Theorie, geht mehr auf die Teilnehmer ein und kostet "nur" zwischen 270 und 400 Euro.

Zusammengefasst zum Auto:
Der M4 Competition ließ sich schön fahren, der lange Radstand macht sich definitiv bemerkbar. Das Gripniveau der PSS war auch im Regen beeindruckend. 450 PS im Gegensatz zu 370 PS beim M2 sind schon eine Ansage, aber es hat sich jetzt nicht wesentlich anders auf der Strecke angefühlt, als wie ich das mit dem M2 in Erinnerung habe. Ganz klar von Vorteil ist (wie beim M2 Competition), dass man Getriebe, Lenkung, Motor und Traktionskontrolle getrennt voneinander konfigurieren kann. Die manuellen Schaltvorgänge sind sehr harmonisch, auch wenn die Gaskennlinie auf Sport steht. Das nervt mich beim M2 VFL/LCI schon. Ich hätte gerne die Sport-Gaspedalkennlinie mit weicheren Schaltvorgänge und der Möglichkeit MDM ein- oder ausschalten zu können. Naja, vielleicht muss ich mich doch einmal mit Thor beschäftigen. Über Sound beim M4 Competition brauchen wir eher nicht zu sprechen - innen richtet es das ADS und außen hört man nur die Abrollgeräusche der Reifen. Das Fahrerlebnis ist deutlich weniger rabiat als im M2. In Summe - eine nette Erfahrung, aber definitiv kein Habenwollen im Vergleich zu meinem M2 LCI! Der M2 ist und bleibt mein absoluter Favorit!

Und zum Schluss noch ein wenig Beifang:
"Kann ich mich mal in den CS setzen?" "Klar, wenn du wieder rauskommt. Und bitte nicht starten." Tür auf, reingeklettert und formschlüssig mit dem Sitz geworden. Krass, wie der Innenraum nach Benzin riecht. Und unmittelbar darauf die Erkenntnis, dass ich meinen M2 nicht in ein Tracktool umbauen werde. Der CS Racing ist so weit weg von einem Serienauto, dass ich ein Jahr Sabattical und > 40 k EUR brauchen würde, um aus einem M2 Competition etwas ähnliches zu bauen. Mal schauen, wie die CS Racings (ähnlich wie derzeit die M240i Racing) in ein paar Jahren auf dem Gebrauchtmarkt gehandelt werden. Weitere Erkenntnisse aus verschiedenen Nebengesprächen mit den anwesenden BMWlern:
  • M4 GT4 und M2CS Racing werden statt mit 6,5 mit 8 Litern Öl befüllt. Beide Autos haben keinen Ölsensor, sondern einen Ölmessstab. Die Max-Markierung entspricht 8 Litern.
  • Grundlage vieler GT4 / CS Racing-Teile sind die normalen Serienteile. Beispiel Stoßstange M2 CS Racing: Bei Übernahme des Neufahrzeugs bekommt der Käufer Zeichnungen, Schablonen, etc. die erklären, wie man aus einer Serienstoßstange eines M2 CS Racing-Stoßstange macht. Man nimmt eine Serienstoßsstange und bringt dann Bohrungen, Gewinde, Ausschnitte für Bremsbelüftungen, etc. nachträglich ein. Damit ist vieles tatsächlich seriennah und am Serienauto auch nachrüstbar.
  • Man kann Probefahrten mit den Kundensportmodellen buchen (war für gestern für zwei Kaufinteressenten auch vorgesehen): 10 Runden auf dem Lausitzring kosten 750 Euro. Als Größenordnung kann man mit 12 Euro Kosten pro km mit dem M2 CS Racing rechnen.
  • BMW Experience hat als neues Produkt den M Trackday (Scan angehängt). Im Prinzip nimmt man mit seinem M-Fahrzeug am Trackday teil (2,5 Stunden Fahrzeit = 5 Stints) für 590 Euro und kann dann weitere Elemente dazu buchen (z.B. Coaching, Probefahrten im CS Racing oder im GT4, Taxirunden, etc.). Dieses Jahr nur zwei Termine: Hockenheimring und Salzburgring, aber für's nächste Jahr schaue ich mir das mal an.
So, ist jetzt doch was länger geworden, aber vielleicht für den ein oder anderen doch lesenswert.
Moin Rüdiger,
ich war auch bei dem besagten Termin allerdings in der blauen Gruppe und muss dir wirklich Recht geben, dass die Gruppeneinteilung verbessert werden sollte. Die fehlende Homogenität hat das Training doch sehr belastet, wobei ich glücklicherweise bei den geführten Stints mit meiner 4er Gruppe recht zügig ums Eck kam.

P.S. ich glaube wir hatten uns im Angesicht des CS Racing und GT4 ausgetauscht und als M2 Fahrer geoutet :cool:
 
Ruediger

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Moin Rüdiger,
ich war auch bei dem besagten Termin allerdings in der blauen Gruppe und muss dir wirklich Recht geben, dass die Gruppeneinteilung verbessert werden sollte. Die fehlende Homogenität hat das Training doch sehr belastet, wobei ich glücklicherweise bei den geführten Stints mit meiner 4er Gruppe recht zügig ums Eck kam.

P.S. ich glaube wir hatten uns im Angesicht des CS Racing und GT4 ausgetauscht und als M2 Fahrer geoutet :cool:
Schön, dich hier zu treffen (und sorry für die späte Antwort, erst just aus dem Urlaub zurück)! Die blaue Gruppe war in der Tat deutlich flotter unterwegs, wir haben euch - meine ich - zwei Mal vorbeigelassen :sleep: Sieht man sich mal auf dem Track? Ich bin am kommendem Freitag (14.08.) in Oschersleben.
 
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Schön, dich hier zu treffen (und sorry für die späte Antwort, erst just aus dem Urlaub zurück)! Die blaue Gruppe war in der Tat deutlich flotter unterwegs, wir haben euch - meine ich - zwei Mal vorbeigelassen :sleep: Sieht man sich mal auf dem Track? Ich bin am kommendem Freitag (14.08.) in Oschersleben.
Ich habe noch nichts weiteres für dieses Jahr geplant, aber mal schauen was nächstes Jahr noch passiert :cool:. (ebenfalls sorry für die späte Antwort - ich war letzte Woche im Urlaub)
 
Karel

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Ich hab Gestern auch das BMW M Race Track Experience am Nürburgring gemacht und muss dem Rüdiger zu 100% zustimmen.
Ist alles gut Organisiert, freundliche Gastgeber und gutes Essen.

Die Übungen am Morgen waren ok und haben Spass gemacht. Das Ganze auf einer Rennstrecke macht mehr Spass als auf einem
Fahrsicherheitszentrum.

In der Tat war auch ich enttäuscht, resp. unterfordert am Nachmittag, als wir die Runden auf dem Ring gefahren sind. In
meiner Gruppe war auch ein langsamer Fahrer dabei, so dass wir keine einzige Runde schnell gefahren sind. Jede dritte bis vierte
Kurve wurde die Geschwindigkeit rausgenommen, damit die 5 Fahrzeuge wieder beisammen waren.

In der Tat könnten die Veranstalter die Slalom Zeiten als Referenz nehmen und die Gruppen fürn Nachmittag neu zusammen
setzten, (langsam, mittel, schnell) dann hätte jeder etwas/mehr davon.
 

Matchi

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Danke für deine Infos webx-m2, wäre bei mir auch MHD Stage 2+ und eben das Paket von Thor.

Welchr Kombination hast du genau geflasht auf deinen M2?

Bei DKG wird ja GTS Map empfohlen und beim Dynamic Package wird die M2 Competition Map empfohlen. Was davon hast du?

Lg Peter
Ich fahre auch mit MHD Stage 2+ und Thor DKG GTS & Dynamic M2 Comp Map. War schon auf diversen Strecken Unterwegs und kann auch bestätigen, dass die Gänge zwar immer noch reingeknallt werden, aber nicht mehr so ruppig um die Traktion (Cup 2) zu verlieren. Es soll ja auch den Rückwärtsgang schneller einlegen. Das hat sich bei mir leider gar nicht verbessert. Gefahren bin ich letztens auf der NOS in Sport und Sport+. In Sport hat er aus manchen Kurven und bei einigen Bodenwellen mit Bodenverlust :D die Leistung weggenommen und geregelt. Auf Sport+ fühlte sich das harmonischer an. Vor allem die Lenkung in Sport und Sport+ fühlt sich mit dem Competition Paket knackiger und genauer an.
 
Seventyeight

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Da ich meinen M2 LCI nun eine Zeit lang gefahren bin (und sicherlich auch weiterhin fahren werde) wollte ich euch mal meine Eindrücke zu dem Wagen schreiben.
Das alles sind natürlich meine persönlichen Schlussfolgerungen und ich hoffe, dass dies auch so aufgefasst wird :)

Vielleicht kurz zu mir als "Einstieg".
Totaler Autofreak (wie wohl viele hier, respektive die meisten), absolut Marken-unabhängig und unvoreingenommen, ich fahre das, was mir Spass macht!
Ich bin seit langem im Besitz einer Int-B Lizenz für Motorsport und fahre eigentlich durchgängig seit 2010 diverse komplette Saisons.
Von Clio Eurocup und TCR Germany Teilnahmen bis zum 24h Dubai Gewinn in der TCE Klasse war eigentlich alles mal dabei.
Auch mit dem 235i Racing bin ich eine (katastrophale) Saison in der VLN gefahren. Diesen "Rennwagen" möchte ich allerdings nicht als Vergleich hinzuziehen, es ist etwas vom schlimmsten, was ich je gefahren bin.

So, viel blabla und noch überhaupt nichts zum Wagen erzählt:

Wie schon in meinem anderen Beitrag erwähnt bin ich einen M2C und einen M2 LCI zur Probe gefahren. beides Handschalter.
Schlussendlich hat mich der M2 LCI überzeugt und das Gesamtpaket war einfach total in Ordnung, auch wenn mir der M2C optisch einen Tacken besser gefällt.
Der Verwendungszweck war von Anfang an klar -reines Spassfahrzeug- ohne tieferen Sinn, zum sonntäglichen Pässe fahren und (evtl.) ab und zu einen Ausflug zum Ring zu machen.

Bei meinem ersten Ausflug über meine "Heim-Strecke", Susten-Furka-Grimsel, war ich komplett serienmässig unterwegs.
Auf der Hinfahrt (ich bin das Auto vorher nur in die Garage gefahren) hat mich diese Gedenksekunde beim Hochschalten massiv gestört und die Freude war bereits ein wenig getrübt.
Allerdings war dieser Störfaktor schon beim ersten Aufstieg komplett weg und überhaupt nicht mehr präsent, da man am Pass 1. relativ wenig hochschaltet und 2. im dritten Gang voll ausgedreht natürlich schon massiv zu schnell ist. Generell hat mich eigentlich nur etwas an dem Wagen gestört - die Sitze! (elektrisch, ich bin 1.92m gross). Ich kam mir ein wenig vor wie ein Busfahrer und hatte das Gefühl auf dem Auto drauf zu sitzen. Alles andere war völlig in Ordnung, kein Fading der Bremsen, Auto lenkt zackig ein (von Vorgänger mit Cup2 bereift), kein Zerren in der Lenkung wie bei einem Frontkratzer, Heck merkt immer mal an, dass es nach vorne möchte - ich hatte sehr, sehr grossen Spass und war begeistert, was der M2 komplett Serie schon leisten kann!
Später werde ich noch ein Öhlins Road and Track nachrüsten, weil ich grosser Fan von dem Laden bin und damit bisher aussschliesslich tolle Erfahrungen gemacht habe.
Ausserdem möchte ich auch noch etwas mehr Sturz geben mit verstellbaren Domlagern, da sich die Reifen auf der Flanke schon sehr hart abnutzen.

Das Problem mit den Sitzen hat sich schnell erledigt, 2 Recaro Poleposition wurden eingebaut und problemlos abgenommen.
Die Rücksitzbank habe ich entfernt, ein AK Motion Display verpflanzt (da ich nicht auf den "Bordcomputer sehe..) und die HJS Downpipe verbaut.
Dazu kamen noch Stahlflex Bremsleitungen und Endless Sauce. (war eigentlich nur Vorsorge, ein Problem mit der Bremse konnte ich bis dahin nicht feststellen)

Auf zur nächsten Pässefahrt :)
Durch die sehr viel tiefere Sitzposition war das Fahrgefühl bereits um Welten besser, auch ohne irgendwas am Setup des Wagens zu verstellen. Man fühlt sich einfach verbunden mit dem Auto - herrlich!
Der bessere Sound und der gefühlt bessere Durchzug erledigten den Rest um mir noch ein weitaus grösseres Grinsen aufs Gesicht zu zaubern.
Als ich nach Hause gefahren bin war die Strasse dann richtig nass und ich weiss gar nicht, was mir besser gefällt.
Es ist einfach unheimlich unterhaltsam, diesen Wagen ohne die Fahrhilfen ums Eck zu zirkeln und mit dem Gaspedal zu spielen - herrlich!

Mein bisheriges Fazit über den M2 LCI:
Es ist für mich ein ganz wunderbares Auto, welches schon im Serienzustand absolut top zu fahren und wohl den meisten anderen Fahrzeugen in dieser Preisklasse punkto Fahrspass weitaus überlegen ist!
Mit ein paar Änderungen (für mich waren die Sitze wirklich wichtig..) kann man hier ein super Auto zurechtmachen, welches mit dem Siegel "absolute Spassgarantie" ausgezeichnet werden kann.
Die Fahrleistungen und den Spass den ich an diesem Wagen habe, lassen mich gar nicht über Verarbeitungsqualität nachdenken, weil es mir einfach komplett egal ist.
Die Mittelarmlehne habe ich ausgebaut weil es mich beim Schalten einfach total gestört hat, die Türverkleidungen sind eher von Dacia und die Sicht auf den Bordcomputer wäre schon auch cool - wie gesagt, 1min nach der Abfahrt vergisst man den unnötigen Krempel einfach.

Was mich etwas stört sind die z.T. "unliebsamen" Blicke von Fussgängern, Wanderern, und anderen Verkehrsteilnehmern.
Wir haben hier bei uns in der Kleinstadt wirklich ein grosses "BMW Problem" und ich versuche wann immer möglich die Fussgängerzone zu umfahren.
Dieses Problem kenne ich von meinen anderen Fahrzeugen überhaupt nicht.

Als Alltagswagen fahre ich einen RS3 von 2018, mit Öhlins Fahrwerk und Klappensteuerung um den Kaltstart zu unterdrücken.
Ich mag dieses Auto sehr und es ist für meine Zwecke der geeignetere Alltagsbomber als der M2, alleine weil es ein 5-Türer ist und weil ich das Ding gefühlt in jede Parklücke stopfen kann.
Mich so zu begeistern und mir so ein unheimliches Grinsen auf's Gesicht zu zaubern, das hat der kleine Audi nie geschafft, es ist mehr der souveräne, schnelle Flitzer, der seinen Job erledigt, Tag für Tag.

Wir sollten alle froh sein so einen 2er bewegen zu dürfen und uns manchmal weniger Gedanken über Verarbeitung und Daten machen - fahrt los, habt Spass und bleibt dellenfrei :)
 

Matchi

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Auch mit dem 235i Racing bin ich eine (katastrophale) Saison in der VLN gefahren. Diesen "Rennwagen" möchte ich allerdings nicht als Vergleich hinzuziehen, es ist etwas vom schlimmsten, was ich je gefahren bin.
Das will ich nun doch gern wissen :) ?
 
Seventyeight

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Ich fand das Auto schlichtweg schrecklich (bin damit VLN und die 24h Dubai gefahren).
Rollbewegung ohne Ende, im Auto drin fast serienmässige Ausstattung, unpassendes Getriebe (7 auf der NOS höchstens zum Spritsparen, 8 unnötig), kein "Sound-Feedback" weil eigentlich komplett geräuschlos und die Kiste ist einfach viel zu schwer.
Dazu kamen leider zahlreiche technische Schwierigkeiten.

Mir hat das keinen Spass gemacht und im Gegensatz z.B. zu einem TCR Fahrzeug ist es einfach.. kein Rennwagen.

Der m240i soll in einigen Belangen viel besser sein, gefahren bin ich ihn allerdings nie.
Ordentlich Schub hat er nun auf jeden Fall, kann ich aber auch nur aus einem anderen Auto heraus beurteilen.
 
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